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Die Energiebilanz wird bei Immobilien immer wichtiger

by Mike
4. September 2025
in Allgemein
Solarpanels werden installiert

© Elenathewise / stock.adobe.com

Grundstücksgröße, Lage, Ausstattung – all das sind klassische Faktoren, die den Wert einer Immobilie maßgeblich bestimmen. In den letzten Jahren ist allerdings noch ein mittlerweile entscheidender Punkt hinzugekommen: die Energiebilanz! Gebäude mit schlechter Energiebilanz und ohne Nutzung nachhaltiger Energiequellen lassen sich immer schlechter verkaufen, und auch die Finanzierung eines solchen Objekts wird zukünftig schwieriger, da es schlichtweg kaum zukunftsfähig ist. Nachfolgend wollen wir etwas tiefer in dieses wichtige Thema eintauchen.

Zunehmende Verschmelzung von Immobilien und Solar

Bei den meisten zukünftigen Immobilienbesitzern steht am Anfang die Frage nach einer passenden Finanzierung. Der Großteil entscheidet sich heute für ein Hypothekendarlehen, hier sollte man sich im Vorfeld genau über die unterschiedlichen Hypothekenzinsen informieren.

Die Verbindung der Geschäftsfelder Immobilien und Solar sollten in der Zukunft noch enger miteinander verknüpft sein. Es ist nichts Neues, dass die Energiekosten stetig steigen, daher sollten sich auch Immobilienbesitzer die Frage stellen, ob ihr gebäudespezifischer Energiebedarf nachhaltig gedeckt ist. Schließlich zählen heute beim Kauf einer Immobilie ganz andere Dinge als noch vor einigen Jahren. So wird der Wunsch nach einer Immobilie mit niedrigen Nebenkosten immer lauter. Angesichts dessen ist es unbedingt empfehlenswert, im Vorfeld genau zu prüfen, ob sich der Bau einer Photovoltaikanlage oder einer solarthermischen Anlage wirtschaftlich rechnet.

Der Immobilienmarkt vollzieht neben dem sozialen auch einen ökologischen Wandel, der in den nächsten Jahren immer deutlicher spürbarer sein wird. Deswegen sollten auch Immobilienbesitzer, die mit dem Gedanken spielen, ihre Immobilie in den nächsten Jahren zu veräußern, jetzt schon darüber nachdenken, inwieweit sich ihr Objekt in Hinblick auf Kosten für Strom und Wärme effizienter betreiben lässt. Auch wenn dazu am Anfang höhere Investitionen nötig sind, werden die Betriebskosten in den laufenden Jahren deutlich geringer ausfallen. Die Anfangsinvestition wird sich rasch amortisieren, der Wert der Immobilie erhöht sich und ein Verkauf wird sich deutlich einfach gestalten.

Siehe auch  Innovationen & Tipps für klimafreundliches Heizen in dicht besiedelten Gebieten

Auch Wärmepumpen sind auf dem Vormarsch

Ein weiterer Fakt im Hinblick auf den Ausbau erneuerbarer Energien: Die Zahl der Interessenten an einer Energiegewinnung über Wärmepumpen steigt stetig an. Grund dafür ist auch hier der Wunsch vieler Hausbesitzer nach einer langfristigen Abkopplung von den Weltmarktpreisen für fossile Energie.

Die Heizenergie, die durch eine Wärmepumpe gewonnen wird, ist eine Mischung aus einem Viertel Strom und drei Vierteln Umweltenergie. Je nach den Bedingungen vor Ort und dem zu Verfügung stehenden Budget wird das Erdreich, das Grundwasser oder die Umgebungsluft als Wärmequelle genutzt.

Sole/Wasser-Wärmepumpen beispielsweise besitzen Erdkollektoren oder Erdsonden. Durch eine ausgewogene Temperierung der Erde erreichen diese einen hohen Wirkungsgrad. Eine noch effektivere Methode stellen jedoch Wasser/Wasser-Wärmepumpen dar, die sich als Energiequelle das Grundwasser zu Nutze machen. Dieses überzeugt durch geringe Temperaturschwankungen. Eine Kombination beider Techniken stellt zwar zu Beginn eine recht hohe Investition dar, diese wird allerdings im Normalfall durch die niedrigen Betriebskosten relativ zeitnah wieder ausgeglichen.

Die kostengünstigste Version, um vollkommen brennstoffunabhängig heizen zu können, sind Luft/Wasser-Wärmepumpen. Hier ist ein Kompletteinbau im Haus möglich. Alternativ kann sich der Hausbesitzer aber auch für eine Aufstellung der Wärmepumpe im Außenbereich entscheiden, um im Keller Platz zu sparen. Wer eine Heizungserneuerung in Betracht zieht, sollte vom Heizungsfachbetrieb Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit für unterschiedliche Techniken durchführen lassen.

Durch Leistungsstufen von 13 bis 55 Kilowatt sind Hocheffizienz-Luft/Wasser-Wärmepumpen sowohl für Mehrfamilienhäuser als auch für Gewerbe- und Industrieanwendungen geeignet. Auch in sehr kalten deutschen Regionen hat sich bereits gezeigt, dass durch die kostengünstige Installation dieser speziellen Technologie eine Nutzung der Luft als begehrte Wärmequelle möglich und lohnenswert ist.

Siehe auch  Wärmepumpe - die wichtigsten Fakten im Überblick

Tipp: Immobilienbesitzer sollten sich über die verschiedensten Fördermöglichkeiten beraten lassen, denn potentielle Käufer oder Mieter einer Immobilie werden in den nächsten Jahren verstärkt auf den Energieverbrauch achten. Die Länder der Europäischen Union haben sich das Ziel gesetzt, die CO²-Emissionen stark zu senken. Hierzu gibt es die verschiedensten Fördermöglichkeiten für Immobilienbesitzer, die durch bauliche Veränderungen ihre CO²-Emissionen, die durch das Beheizen der Immobilie oder für die Warmwasserbereitung entstehen, verringern möchten.

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